Was bedeutet Schielen?

Wenn man bei einem Mensch von Schielen spricht, dann ist damit gemeint, dass die Blickrichtungen der beiden Augen nicht ständig auf dasselbe Objekt ausgerichtet sind. Der Augenarzt aus Dielsdorf, Uster, Olten, Aarau, Zürich oder Baden spricht dann auch von Strabismus. In den ersten sechs Monaten des Lebens spielt sich die Zusammenarbeit der Augen ein. Bei einem Kind muss sich dieses Zusammenspiel der Augen erst in den ersten sechs Lebensmonaten einspielen. In dieser Zeit ist Schielen bei einem Baby nichts ungewöhnliches. Bleibt das Schielen aber über diesen Zeitraum hinaus erhalten oder verstärkt sich gar, dann sollte sich das Schielen der Augenarzt in Dielsdorf, Uster, Olten, Aarau, Zürich oder Baden ansehen.

Beim Schielen gibt es verschiedene Formen

Beim Schielen gibt verschiedene Formen, die vom Augenarzt aus Dielsdorf, Uster, Olten, Aarau, Zürich oder Baden in latentes Schielen, kindliches Begleitschielen und Lähmungsschielen eingeteilt werden. Das latente Schielen tritt nur unter bestimmten Bedingungen auf und wird auch verborgenes Schielen genannt. Bei diesem verborgenen Schielen kann das Gehirn die im entspannten Zustand bestehende Schielstellung der Augen überwinden. Es sendet entsprechende Befehle an die Augenmuskeln und richtet so beide Augen auf dasselbe Objekt aus. Diese Kompensation erfordert eine Anstrengung des Gehirns. Bei einer Überforderung etwa wegen Müdigkeit oder Betäubung gelingt sie nicht mehr. Auch das Doppeltsehen nach zu reichlichem Alkoholgenuss geht meist auf ein latentes Schielen zurück, wie der Augenarzt aus Dielsdorf, Uster, Olten, Aarau, Zürich oder Baden erklärt.

Kindliches Begleitschielen muss behandelt werden

Beim kindlichen Schielen, dem kindlichen Begleitschielen, ist die Ausrichtung der Augen dauerhaft gestört. Diese Art von Schielen ist leicht zu bemerken und ein Augenarzt, beispielsweise aus Dielsdorf, Uster, Olten, Aarau, Zürich oder Baden, sollte sich umgehend darum kümmern. Viele Eltern sind leider immer noch der Meinung, dass sich dies beim Kind im Laufe der Jahre wieder von selbst korrigiert. Doch das ist falsch, denn Schielen verwächst sich nie. Und Schielen muss so früh wie möglich behandelt werden, um dem Kind eine bleibende Sehbehinderung zu ersparen.

Wie kann Schielen beim Kind behandelt werden?

Bei der Behandlung von Schielen werden vor allem bei Kindern in erster Linie konservative Methoden eingesetzt. Sehr häufig werden hier vom Augenarzt aus Dielsdorf, Uster, Olten, Aarau, Zürich oder Baden Brillen eingesetzt. Auch ein gezieltes Training der Augen kann helfen, um das Schielen einzudämmen. Sehr häufig wird auch die Okklusionstherapie eingesetzt. Bei dieser Methode wird ein Auge abgeklebt, damit das Auge welches Sehschwach ist und das Schielen verursacht, zum Sehen animiert wird. Bei dieser Behandlungsmethode gegen Schielen müssen aber bestimmte Zeitfenster eingehalten werden, die vom Augenarzt vorgegeben werden. In sehr schwierigen Fällen wird beim Schielen aber auch auf eine Operation zurückgegriffen. Teilweise kann hier mit Augen-Laser vorgegangen werden. Es ist aber auch nach einer Operation möglich, dass sich die Augenstellung nach der OP wieder verändert und das Schielen wieder auftritt. Deshalb ist es keine Seltenheit, dass bei Schielen mehrfach operiert werden muss, bis das Schielen endgültig korrigiert ist.